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Sommerfest am 1. Juli: „Farben und Klänge“

16. Juni 2017

Vorschulkinder on Tour – Abschiedsausflug Kölner Zoo

16. Juni 2017

Platz 2 beim Eiersammeln

16. Juni 2017

Das Sammeln hat sich gelohnt – 1.142 Überraschungsei-Kapseln reichten für Platz 2 und damit 100 Euro!

Wir freuen uns riesig und sammeln fleißig weiter, nun die mit Gutscheincodes gefüllten FÖRDER.EIER der Stadtwerke Troisdorf.

Vorschulkinder on Tour – Der Dom für Spürnasen

16. Juni 2017

Mer losse d´r Dom in Kölle – da der Dom bekanntlich nicht zu uns kommt, machten sich die Kinderhauskinder mit gleich 3 Erzieherinnen auf nach Köln, um als echte Spürnasen den Dom zu erkunden.

Die Hinfahrt mit Bus und Bahn an sich war schon ganz schön spannend. Am Dom angekommen begrüßte uns eine nette Domführerin und ließ uns erst einmal die Hausnummer des Doms suchen. Denn auch der Dom hat tatsächlich eine eigene Adresse „Am Domplatz 4“. Dabei ist er doch auch so gar nicht zu übersehen. Wie auch, schließlich ist er so hoch wie 26 Giraffen übereinandergestapelt und so lang wie 12 Reisebusse!

Vom Inneren des Domes waren wir ganz schön begeistert, denn es gab sooo viel zu sehen.
Besonders haben uns die bunten Glasfenster beeindruckt. Ein ganz tolles Fenster besteht nur aus vielen kleinen verschiedenfarbigen Quadraten. Es sind alle Farben des Regenbogens zu finden, so dass der Dom ganz bunt ist, wenn die Sonne scheint!
Danach gingen wir zu den Heiligen drei Königen, die ja sozusagen im Kölner Dom begraben sind. Reliquien nannten das die Erwachsenen. Wir Vorschulkinder durften ganz nah an den Schrein heran, auch dorthin, wo sonst niemand hin darf. Das war natürlich spannend! Der Schrein ist aus Gold und Silber gefertigt und mit Edelsteinen verziert!
Wir erfuhren noch viel mehr über den Dom, über seine Geschichte, die besondere Form und dass er mal fast ganz abgebrannt ist. Auch wenn wir uns davon sicher nicht alles merken konnten, ist aber eines ganz sicher: Jedes Mal, wenn wir den Dom nun sehen, werden wir uns an diesen tollen Ausflug erinnern und an so manchen Domaspekt, den nur echte Spürnasen kennen.

Vorschulkinder on Tour – Waldkrankenhaus Bonn

14. April 2017

Ist ein gebrochener Arm etwa ansteckend?? Danach sah es zumindest bei unseren Vorschulkindern aus – alle hatten zeitgleich einen Arm in Gips! Ursache war jedoch weder ein Massenunfall noch irgendein bisher unentdecktes ‚Armbrech-Virus‘, sondern der Besuch im Bonner Waldkrankenhaus:
Nach langer, aber lustiger Busfahrt wurden wir von Schwester Aileen und Praktikant Oliver herzlich begrüßt und direkt mit Kittel, Mundschutz und Hauben ausgestattet. Schließlich befanden wir uns im Untersuchungsraum, und zahlreiche Kuscheltier-Patienten warteten bereits mit den unterschiedlichsten Blessuren und Krankheiten auf uns. Verbände, Kompressen und Pflaster lagen zum Glück bereits bereit und so versorgten, bandagierten und trösteten wir unsere geduldigen Patienten.
Dr. Teddy hatte es leider besonders schlimm erwischt, sein Bauch war so hart, dass er zum Röntgen musste. Wir durften ihn alle begleiten, erfuhren gleich noch ganz viel über das Röntgen, sodass nach einem kurzen Blick auf das Röntgenbild die Diagnose ganz einstimmig ausfiel: Dr. Teddy hatte seinen Schlüssel verschluckt und musste ganz dringend ins OP.
Wir hingegen wurden von zwei Sanitätern auf rollbaren Tragen zum Rettungswagen gefahren. Die beiden Sanitäter luden uns ins Innere des Rettungswagens ein und erklärten, wofür die einzelnen Geräte im Ernstfall genutzt werden. Besonders spannend war, dass wir mithilfe eines Fingerclips unseren Puls an einem Monitor beobachten konnten.
Zurück im Behandlungszimmer bekamen wir eine echte Gipsschiene von Schwester Aileen um den Arm gemacht. Ohne echten Bruch ein riesiger Spaß und eine tolle Erfahrung.

Die Reaktion der Kinder viel ganz unterschiedlich aus. Waren einige froh, den Gipsverband schnellstmöglich wieder loszuwerden, trugen andere Kinder den Gips noch tagelang voller Stolz – und nutzen ihn für den ein oder anderen etwas verspäteten Aprilscherz!